Deutschland. Eine aktuelle Befragung der Vodafone Stiftung zeigt, dass Jugendliche überwiegend positive Erfahrungen in sozialen Medien machen. Vernetzung, Inspiration und Unterhaltung prägen den Alltag der 14- bis 20-Jährigen, die durchschnittlich bereits mit elf Jahren ihr erstes Smartphone erhalten haben. Gleichzeitig berichten viele von Sorgen rund um Häufigkeit und Dauer ihrer Nutzung: 71 Prozent schätzen ihren Konsum als moderat bis vier Stunden täglich ein, 27 Prozent nutzen Instagram, TikTok und Co. intensiver als fünf Stunden am Tag. Nur zwei Prozent sind kaum oder gar nicht aktiv. Um einen selbstbestimmten Umgang zu fördern, stellt klicksafe verschiedene Materialien für Jugendliche und Fachkräfte bereit. In die Befragung der Vodafone Stiftung flossen insgesamt die Stimmen von 1.046 deutschsprachigen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren ein. Die Studie kann kostenfrei eingesehen werden.
Jugendliche verbinden mit der Nutzung von Social Media überwiegend positive Gefühle wie Freude, Neugier und Entspannung. In deutlich geringerem Umfang berichten sie aber auch über negative Gefühle wie Stress, Einsamkeit oder Schuldgefühle. Besonders interessant ist, dass rund neun von zehn Jugendlichen angaben, dass sich ihre Stimmung nach der Nutzung nicht verändert hat oder sogar besser ist als vorher. Im Durchschnitt gab also nur eine von zehn Personen an, dass es ihr nach der Social-Media-Nutzung schlechter ging als vorher.
Die Studie ist hier zu finden.
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