Zeitschrift "KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis" veröffentlicht

Deutschland. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz hat die zweite Ausgabe 2026 der Zeitschrift "KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis" mit dem Titel "Sexuelle Grenzverletzungen (online)" veröffentlicht. Im Fokus stehen Formen digitaler sexualisierter Gewalt sowie deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. Thematisiert werden u.a. Cybergrooming, Sextortion und digitale Grenzverletzungen. Die Ausgabe stellt aktuelle Forschungsergebnisse sowie Ansätze zur Prävention und Intervention vor. Die Publikation kann für 16 Euro erworben werden.


Die aktuelle Ausgabe widmet sich den wachsenden Herausforderungen im Kinder- und Jugendschutz durch digitale Medien. Im Fokus stehen verschiedene Erscheinungsformen technologiegestützter sexualisierter Gewalt und deren zunehmende Verbreitung. Aktuelle Studien zeigen, dass immer mehr junge Menschen betroffen sind und digitale Kommunikationsräume gezielt für Grenzverletzungen genutzt werden. Die Beiträge beleuchten sowohl strukturelle Entwicklungen als auch konkrete Handlungsmöglichkeiten. Angesprochen werden sexualisierte Gewalt unter Gleichaltrigen, aktuelle Forschungsprojekte sowie Präventionsinitiativen auf Landesebene. Ergänzend werden rechtliche Fragestellungen und Ansätze zur Stärkung der Handlungssicherheit in Beratungssituationen behandelt.

Das Ziel der Veröffentlichung ist es, Fachkräfte aus Praxis und Wissenschaft für die Problematik zu sensibilisieren und Ansätze aufzuzeigen, wie Schutzkonzepte und Medienkompetenz systematisch weiterentwickelt werden können.

Alle weiteren Informationen sowie der Link zur Publikation sind hier zu finden.


Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ)
Mühlendamm 3
10178 Berlin
Fon: 030.400 403 00
Web: www.bag-jugendschutz.de
Mail: nfbg-jgndschtzd


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