Studie "Von Umbrüchen und Aufbrüchen. Wie ostdeutsche Kommunen steten Wandel meistern"

Studie "Von Umbrüchen und Aufbrüchen. Wie ostdeutsche Kommunen steten Wandel meistern"

Deutschland. Die Studie "Von Umbrüchen und Aufbrüchen. Wie ostdeutsche Kommunen steten Wandel meistern" des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung untersucht, mit welchen Ideen ostdeutsche Gemeinden den Herausforderungen seit der Wende begegnet und ob sie besonders krisenfest sind. Sie zeigt anhand von zwölf ausgewählten Orten, welche Innovationen und Strategien aus den Umbrüchen erwachsen sind.


Die demografischen Einbrüche der vergangenen Jahrzehnte haben tiefe Spuren hinterlassen. Bis heute dreht sich in den Rathäusern vieles darum, wie sich Einwohner*innenzahlen stabilisieren und im besten Fall neue Bewohner hinzugewinnen lassen. Hoffnung weckt bei vielen die aktuell wachsende Landlust.

Um davon zu profitieren, öffnen die Verantwortlichen in den Rathäusern beispielsweise die Türen leerstehender Gebäude für temporäre Bewohner*innen aus Großstädten, wie beim Projekt "DeinJahrinLoitz" in dem vorpommerschen Städtchen an der Peene. Solche Projekte und Ideen hat die Studie zum Anlass genommen, den Wandel in ostdeutschen Kommunen genauer zu betrachten.

Weitere Informationen sowie die Studie sind hier zu finden.


Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Schillerstraße 59
10627 Berlin
Fon: 030.310 174 50
Mail: dhnrbrln-nstttrg
Web: www.berlin-institut.de


Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen